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flying saucer




Die Gründer und Geschäftsführer

 

Dipl.-Ing. Alexander Bresinsky

Alexander gründete 1989 seine erste Firma LichtWerk als spezialisiertes Soft- und Hardwareunternehmen für Lasershow-Technologie. Parallel absolvierte er ein Studium der "Theater- und Veranstaltungstechnik". Bevor er 1993 das Studium mit einer Diplomarbeit zum Thema "Künstliche Wirklichkeiten - Simulation in der Unterhaltungsindustrie" abschloss, sammelte er dazu in den USA praktische Erfahrungen: als Mitarbeiter bei Disney's "Visual Effects" Firma Dream Quest Images.

Alexander begann sich 1995 umfassender dem Bereich Location Based Entertainment zu widmen. Er baute seine Kontakte in den amerikanischen Markt aus und suchte als Projektleiter bei "MusicPark" - der Entertainment Abteilung der Pixelpark Multimedia GmbH - Verbindungen zum Bereich "neue Medien". Als "Head of Production" übernahm er 1997 unter amerikanischer Geschäftsführung den Aufbau der Produktionsabteilung im fx.Center Babelsberg, einem Unternehmen für hochauflösende digitale Filmeffekte. Vor der Gründung von flying saucer arbeitete er als freier Producer und Berater für Agenturen und Themenparks.

Alexander ist Dozent an der "German Filmschool" und Mitglied des Europäischen Boards der "Themed Entertainment Association".

 

Stefan Scholze, M.A.

Stefan schloß 1995 an der Technischen Universität in Berlin sein Studium der "Kommunikationswissenschaftlichen Grundlagen von Sprache und Musik", "Technischen Akustik" und "Technischen Informatik" als Magister Artium ab. Bereits 1989 hatte er an der Berliner "School of Audio Engineering" ein Studium als "Audio Engineer" erfolgreich beendet. 1993 machte er sich als "Multimedia Consultant" selbständig.

Stefan war seit 1992 für die Pixelpark Multimedia GmbH in den Bereichen "Technische Leitung & Konzeption", "Programmierung", "Kreative Konzeption" und "Musikproduktion" tätig. Er übernahm 1996 bei der Abteilung "Strategic Research and Development" die Technische Projekt- und Produktionsleitung sowie die strategische Beratung für mehrere EU-geförderte Forschungsprojekte. Sein Interesse für Show-Technik brachte ihn auch zur Firma LichtWerk, für die er technische Planung und Programmierung von Lasershows übernahm.